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Auf Orientierungssuche

Der Euro-Dollar-Kurs beruhigte sich.

Grundsätzlich belasten die aggressive US-Geldpolitik sowie die politischen Unsicherheiten die US-Währung weiter, wenngleich schon einiges in den Kursen berücksichtigt ist. In den nächsten Monaten dürfte der Euro-Dollar-Kurs um 1,20 schwanken. 

Die Euro-Teuerung ist erstmals seit 2016 wieder ins Minus gerutscht. Die Kernrate sank gleichzeitig auf einen historischen Tiefstand von 0,4 %. Dies begrenzt den Spielraum für Renditesteigerungen. Allerdings scheint ebenfalls das Kurspotenzial bei Renten ausgereizt zu sein. 

An den Aktienmärkten sind zuletzt die bisherigen Börsenlieblinge unter Abgabedruck geraten. Angesichts hoher Bewertungen war diese Korrektur überfällig. Wirklich verbessert hat sich das Chance-Risiko-Profil damit allerdings noch nicht. *1

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