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Märkte trotzen Corona

Der US-Dollar gab deutlich nach.

Kurzfristig dürfte sich der Euro-Dollar-Kurs aber um 1,20 stabilisieren, obwohl die aggressive US-Geldpolitik bei hohen Defiziten die US-Währung grundsätzlich weiter belasten wird. Erst im Verlauf von 2021 wird sich vermutlich die Dollar-Talfahrt fortsetzen.

Renten sind wie schon im März im „Lockdown-Modus“. Neue historische Renditetiefs sind gleichwohl nicht zu erwarten. Vielmehr dürften mit Eindämmung der Pandemie die Renditen wieder steigen. 

Weder die drohende Gefahr eines „No-Deal-Brexit“ noch die weiterhin kritische Corona-Lage haben die Anleger bislang sonderlich irritiert. Schließlich kann man sich auf die Geldpolitik verlassen, die Impfungen laufen an und Alternativen zu Aktien sind weit und breit nicht in Sicht.  *1

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