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Ansteckungsgefahr?

Der Euro-Dollar-Kurs fiel auf ein mehrjähriges Tief. Konjunktursorgen, nicht zuletzt im Zuge des sich ausbreitenden Coronavirus, belasten vor allem den Euro.

Ansonsten sprechen jedoch Faktoren wie Zinsdifferenzen, Bewertung oder die „Zwillingsdefizite" gegen die US-Währung. Mittelfristig dürfte der Euro-Dollar-Kurs wieder merklich steigen.

Die Angst vor einer Pandemie hat die Rendite 10-jähriger Bunds auf -0,4 % gedrückt. Auch bei der EZB sorgen die wachsenden konjunkturellen Risiken für Nervosität. Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung wurde von den Anlegern zuletzt wieder höher eingeschätzt. Deutsche Renten bleiben auch in den kommenden Monaten schwankungsanfällig.

Trotz schwacher Konjunkturdaten und Coronavirus markierten Aktien dies- und jenseits des Atlantiks neue Höchststände. Inzwischen haben Dividendentitel sehr viel Positives vorweggenommen. Die Luft wird allmählich dünner.*1

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