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Ermüdungserscheinungen

Der US-Dollar büßte vorherige Gewinne ein.

Die sich aufhellenden Konjunkturaussichten in Europa nehmen der US-Währung Wind aus den Segeln. Im weiteren Jahresverlauf dürfte der Euro im Vorteil sein. 

Der EZB wird es vermutlich auch weiterhin gelingen, die Kapitalmarktzinsen stabil zu halten. Die Rendite 10-jähriger Bunds dürfte knapp im negativen Bereich verharren. Die Attraktivität von Renten bleibt ebenso eingeschränkt wie die Risiken. 

Die Konjunkturstimmung erreicht Spitzenwerte, die Geldpolitik bleibt ultralocker. Genau deshalb haben Aktien seit ihrem Tief im Frühjahr 2020 eine beispiellose Rally hingelegt. Inzwischen sind sie teuer. Große Kurssprünge sind daher nicht mehr zu erwarten. Vielmehr hat die Gefahr von Kursrücksetzern deutlich zugenommen.*1

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