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In der Schwebe

Der Euro-Dollar-Kurs erholte sich. Die politischen Probleme scheinen sich zu entspannen.

Während sich die Eurozone konjunkturell noch schwer tut, bewegten sich die Zinsdifferenzen bereits zu Gunsten des Euro. Wenn zudem manche politische Entwicklungen in den USA stärker in den Fokus rücken, dürfte der Euro-Dollar-Kurs merklich steigen.

Die neue EZB-Chefin Christine Lagarde findet ein labiles konjunkturelles Umfeld vor. Sie dürfte daher in den kommenden Monaten den Einlagensatz nochmals leicht senken. Neben einer lockeren Geldpolitik sprechen ebenfalls die geringen Inflationserwartungen für ein anhaltend niedriges Renditeniveau bei Renten.

Ein ungeordneter Brexit scheint abgewendet. Im Handelsstreit zwischen den USA und China stehen die Zeichen auf Deeskalation. Ist nun der Weg frei für eine Jahresendrally am Aktienmarkt? Schließlich zählt das vierte Quartal traditionell zur peformancestärksten Phase des Jahres.*1

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